Magnetflüssigkeiten und ihre Nano-Partikel

Magnetflüssigkeiten bestehen aus magnetischem Material (subdomäne nulldimensionale Nanopartikel), das in einer Lösung so dispergiert ist, dass eine Agglomeration der Materialteilchen auch unter der Wirkung eines äußeren Magnetfeldes ausgeschlossen bleibt. Dies wird durch eine entsprechende Beschichtung der Partikel sichergestellt. Wird ein Magnetfeld vertikal angelegt, nehmen sie nahezu den Charakter von Feststoffen an. Stetig wächst der ökonomische Wert von Nanowerkstoffen, bestehend aus Teilchen. die mindestens in einer Dimension kleiner als 100 nm sind. Letztere befinden sich außerhalb von Magnetfeldern im thermodynamischen Gleichgewicht.

Geht es um Druckapplikationen zu Sicherheitszwecken, z.B. um den Druck der MICR Zeile von Schecks, so kommt es vor allem auf eine präzise Justierung der Teilchengröße des magnetischen Materials im Nanobereich an. Zwei Parameter sind dafür ausschlaggebend: die Nozzlegröße der Inkjet-Druckköpfe einerseits und die von den Magnetlesegeräten geforderte Signalstärke (Sättigungsmagnetisierung) andererseits.